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Special Forces





I just finished the first part, Soldiers.
It's one of the best I've read. It's raw and intense, brutal and beautiful, absorbing and addictive.
It's free. And it's really, really not for the faint-hearted.


Blurb

This is the epic story of a Soviet Spetsnaz soldier and a Scottish SAS soldier. Vadim Krasnorada and Dan McFadyen are two enemies who meet in the line of duty during the early days of the Soviet Union's last war in Afghanistan. Behind enemy lines respect and finally love grow...


Soldiers Download



The two other cyles Mercenaries and Veterans you can find here.

Comments

( 8 comments — Leave a comment )
roven75
Mar. 15th, 2011 06:33 pm (UTC)
Sounds interesting, thank you for the rec! :)
cloudless_9193
Mar. 15th, 2011 07:19 pm (UTC)
I hope you'll enjoy it. You just need time as it's a very long read. :-)
roven75
Mar. 15th, 2011 07:24 pm (UTC)
I'll add it to my list of things waiting to be read, and see if I like it :)
constant_muse
Mar. 15th, 2011 07:02 pm (UTC)
Thanks for the reminder.

It's raw and intense, brutal and beautiful, absorbing and addictive. Perfect description. Alas I've only read the first few chapters, but have always meant to get back to it.
cloudless_9193
Mar. 15th, 2011 07:18 pm (UTC)
The second part, Mercenaries, contains a very detailed description of the SAS selection and training procedures. An interesting background information on Bodie's past. :-)
constant_muse
Mar. 15th, 2011 09:26 pm (UTC)
oooh, shiny new version in pdf - even better.
And Mercenaries indeed sounds interesting.

Thank you very much!
smirra
Mar. 27th, 2011 08:59 pm (UTC)
Wie gefallen Dir die weiteren Teile von Soldiers?
Ich hab jetzt mal mehr gelesen, auch voraus, mir war nicht klar, dass der Handlungsbogen so viele Jahre umfasst!
Bis die Beziehung sich wieder mäßigt, hat man als Leser ne Menge durchgemacht.
Nach wie vor finde ich, dass die Autoren noch viel weiter hätten straffen können/müssen, der Text enthält einiges an überflüssiger übermäßig-dramatischer, wiederholender "Textdekoration", meiner Meinung nach. Ohne diese Zusätze würde der Rest mehr Kraft haben.

Das betrifft nicht so sehr die Plotoutline sondern viel mehr wie die Autoren damit im Detail umgegangen sind.
Wenn das ganze mehr als eine reine erotische Phantasie sein soll, wogegen der lange Handlungsbogen spricht, müsste man über die Folgen all der wüsten Handlungen genauer nachdenken. So fehlt mir bei Vadim zum Beispiel, die Realisation von Schuld für seine Tat, zumindest, was er sich damit verbockt hat, wenn er doch Dan für sich gewinnen will. Wenn er eine Beziehung mit Dan möchte, ihn als gleichwertigen Partner akzeptieren will und nicht bloß als anonymes Objekt, das irgendwann entsorgt wird, dann muss er sich mit seiner Tat auseinandersetzen. Er sagt zwar dass es ein Fehler war, aber so richtig die Reaktionen kann ich nicht entdecken.
Nachvollziehbarer wäre für mich eigentlich, dass er zunächst Dan aus dem Weg gehen würde, weil Attraktivität hin oder her- er da keinen Bock drauf hat. Dan macht das, er kriegt gerade noch die Kurve und wird nicht zum Mörder.
Wenn das ganze Eingangsdrama dann überstanden ist und mehr Handlung von außen hinzukommt, wird es für mich glaubhafter, gefällt es mir besser. Diese Momente finde ich gelungen, den Alibi-Schuss z.B. und die Rasierszenen- süß *g*!
cloudless_9193
Mar. 27th, 2011 09:36 pm (UTC)
Ich nehme an, du sprichst hier nur von Soldiers, und nicht von den nächsten Zyklen Mercenaries und Veterans?

Also, im Vergleich zu Mercenaries und wahrscheinlich auch Veterans, ist Soldiers relativ gestrafft, finde ich. Die Beziehung der beiden entwickelt sich von Episode zu Episode weiter und ich habe eigentlich nie das Interesse verloren (Bei Mercenaries musst ich zwischendurch längere Pausen einlegen).

Wegen Vadim und Schuld: Es ist einfach nicht sein Ding, Schuldgefühle wurden wahrscheinlich irgendwann im Laufe seiner Ausbildung entsorgt. Umsomehr Bedeutung hat es, finde ich, dass er Dan dann bei dem Anschlag am Leben lässt. Auch wenn er wahrscheinlich selber nicht genau weiß, warum. Und dass beide einander im Laufe ihrer Begegnungen einander immer wieder helfen und dafür auch Risiken eingehen. Es kommt manchmal nicht darauf an, was man sagt, sondern was man tut. Vadim hat sich nicht verbal ausdrücklich bei Dan entschuldigt, aber zum Schluss hatte ich trotzdem das Gefühl, dass dieses Entschuldigung irgendwie bei Dan eingetroffen ist und auch angenommen wurde.

Ja, die Rasierszenen waren gut. Die erste Kontaktaufnahme in den Bergen mit dem Fetzen von der kanadischen Fahne fand ich auch sehr gelungen.

Weiters symbolhaft: das Teilen der Essensrationen, die Peanutbutter-Bars, die Dan von Anfang an für Vadim mitgenommen hat. Die Stiefel etc., die er ihm geschenkt hat. Dass Vadim für ihn in das Massengrab gestiegen ist. Alles so unaufdringlich und irgendwie viel aussagekräftiger, als wenn man tausendmal "Mir liegt was an dir" oder "Ich liebe dich" sagt.
Irgendwie sehr romantisch auf eine total unromantische Weise. ;-)
( 8 comments — Leave a comment )